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Haus der Hoffnung

Wir unterstützen Haus der Hoffnung e.V. bei seiner Arbeit im  Frankfurter Bahnhofsviertel, da wir selbst schon auf Einsätzen als Teil der Helfertruppe im Bahnhofsviertel waren, und Menschen ganz praktisch durch Essen, Getränke und Medizinische Versorgung, aber auch mit Gebet versorgt haben.

Da barondolo seinen Firmensitz in Frankfurt am Main hat, wollen wir dadurch die Stadt segnen.  

Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist einer der größten Hotspots Europas für Armut, Drogen, Prostitution und Obdachlosigkeit. Hier werden öffentlich Drogen konsumiert und gedealt. Im Jahr 2016 wurden 4.705 verschiedene Konsumenten registriert, die insgesamt 181.426 Konsumvorgänge tätigten. Das entspricht durchschnittlich 497 am Tag! Das endlose Treiben nach Hunderten von Euro pro Woche um ihre Drogensucht zu finanzieren führt diese Menschen eventuell dazu dass sie Obdachlos werden und alle Liebenden um sie herum verlieren.
 
Auch das Rotlichtmilieu weist diverse Probleme auf, unter anderem die fließende Grenze zwischen Selbst- und Fremdbestimmung der dort arbeitenden Frauen. Unter ihnen sind über 50% Migranten, die kein oder wenig Deutsch verstehen und die den vielen Hilfsangeboten in Deutschland nicht nachzugehen wissen. 
Es ist unser Ziel als Haus der Hoffnung e.V. diesen Menschen in Liebe und Wertschätzung zu begegnen, eine Brücke zu bestehenden Hilfs- und Beratungsangeboten bereitzustellen und langfristig neue Hoffnung, Perspektive und Autonomie in ihr Leben zu bringen.

 

 

Sparkasse Göttingen
IBAN: DE52 2605 0001 0056 0794 03
BIC: NOLADE21GOE
Quittung / Beleg:

Als eingetragener gemeinnütziger Verein im Sinne des Steuerrechts kann Ihnen eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden. 

Kontakt für Spendenquittungen:

Bitte kontaktieren sie uns bezüglich einer Spendenbescheinigung unter kontakt@haus-hoffnung.de. Vielen Dank!

zur Website: https://www.haus-der-hoffnung-e-v.de/